von Schö
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Besuch der Schulministerin Dorothee Feller

Am Dienstag, den 16.8.2022, besuchte die neue Schulministerin das Gymnasium Sedanstraße in Wuppertal.
Lesen Sie dazu:

Artikel in der WZ vom 17.8.22, S. 15

Artikel in der WZ vom 17.8.22, S. 17

Blogbeitrag von Fatima Alouariachi Boulayoun 

Besuch der Schulministerin

Am 16.08.2022 hat uns die Frau Schulministerin Dorothee Feller an der Schule beehrt und sich mit einer Gruppe Schüler*Innen und Lehrer*Innen ausgetauscht.

In der Aula wurden mehrere Tische aufgestellt mit verschiedenen Stationen, die für mehrere Themengebiete stehen, Diese waren Individuelle Förderung, (präsentiert von der Schülerin Lisa Khajadorian und von den Lehrerinnen Frau Kasek und Frau Steberl-Krähl), Förderung der Seiteneinsteiger, (präsentiert von dem Schüler Tobia Indrea und von der Lehrerin Frau Michael),ganzheitliches Lernen,(präsentiert von den Schülern Elena Cron, Mattis Rupperath und vom Lehrer Herrn Stark),Digitalisierung, (präsentiert von dem Schüler Pius Grüne und vom Lehrer Herrn Spittank), und schließlich mentale Gesundheit, (präsentiert von der Schülerin Nora Van der Lip und den Lehrern Frau Ziegner und Herrn Nierhaus).

Die zwei Lehrerinnen der Station ,,Individuelles Lernen’’ Frau Kasek und Frau Streberl Krähl, tauschten sich mit der Schulministerin Feller über zusätzliche Beiträge, die geleistet werden und wo man die Förderung unterbringen müsste aus. Die Schülerin Lisa Khajadorian sprach auch über die Nachteile der individuellen Förderung und sagte, dass sie dadurch weniger Freizeit habe. Frau Michael hat sich mit der Förderung der Seiteneinsteiger befasst, und weist auf den Mangel an Personal hin, Frau Feller antwortete mit der Aussage, es sei die größte Herausforderung und sie arbeite an einer Entlastung. Herr Stark repräsentierte die Station ,,Ganzheitliches Lernen’’ und erklärte, dass Schule nicht im Klassenraum aufhören würde und dass es nach dem Unterricht weitergehen muss und versucht den Schülern auch Projekte anzubieten die sich nicht nur im Schulraum befinden, um den Schülern ein ganzheitliches Lernen zu ermöglichen, was nicht so einfach ist, da es sehr an Personal mangelt und man am Ende des Jahres feststellt dass man viel mehr machen könnte, aber man die Zeit nicht hat.

 Der Informatiklehrer Herr Spittank der sich mit dem Themengebiet ,,Digitalisierung’’ beschäftigt hat, sieht Informatik als pädagogisches Mittel und hofft auf besseren Kontakt zwischen Schulträgern, Land und Schule und dass man da viel Effizienter rangeht. Aufgrund des Personalmangels verliere er kostbare Stunden in denen er lieber Unterricht gemacht hätte, als sich um 814 Lehrer-Schüler-Geräte zu kümmern, Schüler Pius Grüne musste auch seine Freizeit opfern um digitale Geräte aufzubauen. Herr Nierhaus und Frau Ziegner aus der Station ,,Mentale Gesundheit’’ würden sich sehr über einen Schulsozialarbeiter freuen, der den Beratungslehrern zur Entlastung dienen könnte.

Die Schulministerin Feller verabschiedete sich und sagte, dass wenn etwas sei, man sich melden solle.

 

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